Bildungsgerechtigkeit im Fokus:
Finance City Hamburg bei „WoMen on Top“
Wie schaffen wir faire Bildungschancen unabhängig von der sozialen Herkunft? Beim „WoMen on Top“-Event zur Bildungsgerechtigkeit diskutierten Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft und Gesellschaft über Herausforderungen und konkrete Lösungsansätze. Mit dabei: die Finance City Hamburg mit Geschäftsführerin Aynur Colpan und dem Thema finanzielle Bildung.
Bildungsgerechtigkeit im Fokus
Bildungsgerechtigkeit gehört zu den zentralen gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit. Noch immer beeinflusst die soziale Herkunft in Deutschland maßgeblich die Bildungs- und damit auch die Zukunftschancen junger Menschen. Genau darum ging es beim „WoMen on Top“-Event von Franca Lehfeldt und Nena Brockhaus, an dem auch Aynur Colpan, Geschäftsführerin der FCH Finance City Hamburg GmbH, teilnahm.
Im Mittelpunkt des Abends stand nicht nur die Frage, wo Handlungsbedarf besteht, sondern vor allem, welche konkreten Lösungsansätze Wirtschaft und Gesellschaft beitragen können. Dabei spielte auch die finanzielle Bildung eine wichtige Rolle. Denn ein grundlegendes Verständnis von Finanzen und wirtschaftlichen Zusammenhängen schafft Orientierung, stärkt die Selbstständigkeit und kann einen wichtigen Beitrag zu mehr Chancengerechtigkeit leisten.
School Meets Finance
Genau hier setzt Finance City Hamburg mit dem Programm „School Meets Finance“ an. Finanzexpertinnen und -experten aus der Hamburger Finanzwirtschaft gehen ehrenamtlich in Schulen und vermitteln jungen Menschen praxisnah finanzielles und wirtschaftliches Wissen, unabhängig von ihrer Herkunft und ihren persönlichen Startbedingungen.
„Faire Startchancen bedeuten auch, jungen Menschen das nötige Rüstzeug für ein selbstbestimmtes Leben mitzugeben. Finanzielle Bildung ist für uns deshalb ein wichtiger Baustein für mehr Chancengerechtigkeit“Aynur Colpan
Ausblick
Das „WoMen on Top“-Event bot einen wichtigen Rahmen für den Austausch über neue Ideen und konkrete Ansätze für mehr Bildungsgerechtigkeit und machte deutlich: Veränderung entsteht dort, wo aus Debatten auch Handeln wird.